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HÄUFIGE FRAGEN

Kurz und ehrlich beantwortet

Du füllst meinen Fragebogen aus und schickst mir Fotos von den Etiketten eures Futters. Falls es Befunde oder Laborwerte gibt, gern auch die. Ich schaue mir alles in Ruhe an, danach sprechen wir darüber: was drinsteckt, was gut läuft und welche Möglichkeiten du hast. Im Anschluss bekommst du eine kurze Zusammenfassung zum Nachlesen.

Am liebsten lerne ich euch persönlich kennen, dich und vor allem deinen Hund. Dafür arbeite ich mit Sophie von der Tierphysiotherapie Weigert in 38704 Liebenburg-Posthof zusammen: In ihrer Praxis haben wir einen Raum für uns und können uns ganz in Ruhe zusammensetzen. Wenn du weiter weg wohnst oder es zeitlich besser passt, geht das Ganze natürlich auch online per Videocall oder Telefon.

Nach Eingang deines Fragebogens melde ich mich innerhalb von 7 Werktagen für einen Termin. Den Futtercheck oder Ernährungsplan besprechen wir bei unserem Termin zusammen. Wenn es schneller gehen muss, sag mir einfach Bescheid.

Beim Futtercheck schauen wir auf das, was dein Hund jetzt frisst: Passt es, fehlt etwas, ist etwas zu viel? Du weißt danach, woran du bist. Der Ernährungsplan geht weiter. Da bekommst du eine konkrete, bedarfsdeckende Fütterung für deinen Hund, mit Erklärung zu jeder Zutat und vier Wochen Zeit für Rückfragen. Der Futtercheck ist nie umsonst bezahlt. Entscheidest du dich danach für einen Plan, rechne ich ihn voll an.

Nein. Wenn das aktuelle Futter passt, bleibt es dabei. Oft reichen kleine Änderungen bei Menge, Zusammenstellung oder Ergänzungen. Und ob du Fertigfutter gibst, kochst oder roh fütterst, entscheidest du. Der Plan soll das Ziel haben bedarfsdseckend für deinen Hund zu sein und in euren Alltag passen, nicht umgekehrt.

Ich verkaufe kein Futter und bekomme von keinem Hersteller Geld. Wenn ich dir ein Produkt nenne, dann weil es zu deinem Hund passt. Ich zeige dir aber auch, worauf du beim Etikett achten kannst, damit du selbst vergleichen kannst.

Nein. Ich berate zur Ernährung und stelle keine Diagnosen. Wenn dein Hund Beschwerden hat, gehört er zuerst in die Tierarztpraxis. Mit dem Befund können wir dann schauen, wie die Fütterung ihn unterstützen kann.

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